Lucia, Iris
und Dodo
Lucia
Iris
&
dodo
Wer wir sind
was wir tun und warum
Wer wir sind
was wir tun und warum
Rad neu erfinden
oder 'gutes Rat' teuer kaufen?
Gemeinsam gegen Sprachlosigkeit, Ohnmacht, Angst, Selbstzweifel und mehr
Unsagbares übersetzen. Wo Worte enden,
beginnt meine Arbeit.
Selbstachtung ist unverhandelbar.
Unsagbares übersetzen. Wo Worte enden,
beginnt meine Arbeit.
Selbstachtung ist unverhandelbar.
Ich bin richtig.
Und ich darf
sagen, was ich
erlebe.
Lucia Sonnleitner
- Emotionscoaching
- Psychosoziale Beraterin /
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin - Dipl. Jugend- und Sozialpädagogin
- Studium der Ethnologie, Kultur-
und Sozialanthropologie - Trainerin in der Erwachsenenbildung
- Lehrgangsleiterin und Referentin
- MEINE WERTE:
Freiheit, Selbstbestimmung, Echt-sein, Erfüllung und ich-Sein
Iris Zeh
- Künstlerin
- Illustratorin
- Kunsttherapie-Prakt. (i.A.)
- Vorsitzende des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben Süd
- Studium Malerei & Grafik (IBKK, Bochum)
- Mediengestalterin (IHK)
- Physio-, Manual-, MLD-Therapeutin und MFA
- nordisch-mythologisch, moderne Hexe
- MEINE WERTE:
Wertschätzung, Achtsamkeit, Haltung, Vertrauen, Verbindlichkeit und Humor
Dodo - einfach Dodo
- Gefühlsexperte für Angst,Schuld & Mut
- Botschafter für emotionale Vielfalt
- Bewohner des Buntwaldes
- Spezialist für feine Zwischentöne
- Pädagogisch geprüft von Kindern
- Empfohlen für Eltern & Fachpersonal
- Art: Raphus cucullatus
(historisches Vorbild) - Herkunft: Mauritius, 17. Jahrhundert
- Flugunfähig, aber tiefgründig
beziehungsfähig - Angeblich ausgestorben 1681
- Emotional quicklebendig seit 2026
- Gewicht: genug, um Schwere leicht
zu nehmen - Größe: klein, mit großer Wirkung
- Besonderheit: charmant. Ehrlich.
Herzlich authentisch.
MEHR ZU DODO FINDEST DU HIER:
Lucia Sonnleitner
Als ausgebildete psychosoziale Beraterin arbeitet Lucia Sonnleitner mit dem, was lange keinen Platz hatte, was verdrängt, relativiert oder verdreht wurde: mit Schuld, Scham, Angst, Loyalitätskonflikten und dem erlernten Zweifel an der eigenen Wahrnehmung.
Zu ihr kommen Menschen, die nach außen funktionieren und sich innerlich schuldig fühlen, wenn sie Grenzen setzen; die Verantwortung tragen, die nie ihre war; die gelernt haben zu schweigen, um Zugehörigkeit nicht zu verlieren. Viele von ihnen haben früh verstanden, dass Harmonie sicherer ist als Wahrheit und zahlen heute den Preis mit innerer Unruhe, Selbstzweifeln oder dem Gefühl, sich selbst verloren zu haben.
Ihre Arbeit bietet einen klaren Blick auf Prägung, Nervensystem und Beziehungsmuster, auf das, was früh gelernt wurde und über Stresserinnerungen bis heute wirkt. Sie legt offen, wie familiäre Dynamiken und gesellschaftliche Tabus Sprachlosigkeit erzeugen und wie diese Sprachlosigkeit Identität und Machtlosigkeit formt.
Schweigen schützt keine Systeme, es schützt nur die, die profitieren und so schafft sie mit der AndersART-Tabuzone Räume gegen Sprachlosigkeit, in denen Relativierung endet, Erfahrungen ernst genommen werden und Verantwortung neu gedacht wird: nicht als Last, sondern als bewusste Antwort auf das eigene Leben. Orte, an denen Erfahrungen nicht beschönigt, sondern eingeordnet werden, und in denen Bewusstwerdung bedeutet, sich nicht länger kleiner zu machen, sondern den eigenen Anteil zu erkennen, ohne sich weiter zu opfern oder fremde Schuld zu tragen.
Schweigen schützt keine Systeme
es schützt nur die
die profitieren
Schweigen schützt keine Systeme
Es schützt nur die
die profitieren
Iris Zeh
Iris Zeh ist Künstlerin, Designerin und Mitbegründerin der AndersART-Galerie sowie der AndersART-Tabuzone.
Sie nimmt wahr, was andere übergehen: Stimmungen, Spannungen, feine Verschiebungen im Raum und im Körper. Wo Worte enden, beginnt ihr Arbeitsfeld. Sie übersetzt das Unsagbare und Unausgesprochene in Bilder. Erfahrungen, die verdrängt, verschluckt oder nie erlaubt waren, finden durch ihre Kunst eine Form, die sichtbar macht, was lange unsichtbar bleiben sollte. Ihre Arbeiten berühren nicht zufällig. Sie treffen, weil sie das sichtbar machen, was andere fühlen und nicht benennen können.
Ihr Hintergrund als Physio-, Manual- und MLD-Therapeutin gibt ihrer Arbeit eine zusätzliche Dimension: Sie liest Körper. Sie erkennt gespeicherte Spannung, alte Schutzstrategien, eingefrorene Bewegungen. Sie versteht, wie Erfahrungen sich einschreiben und wie sie sich lösen können.
Sie arbeitet mit Runen, Symbolen und inneren Bildern als präzise Werkzeuge, um Botschaften zugänglich zu machen, die Menschen spüren, aber nicht benennen können. Sie übersetzt zwischen Körper, Bild und Bewusstsein.
In der AndersART-Tabuzone wird diese Übersetzungsarbeit zum Gegenpol der Sprachlosigkeit. Wo Erlebnisse keine Worte fanden und Schweigen zur einzigen Möglichkeit oder Gewohnheit wurde, schafft ihre Kunst Resonanzräume. Bilder werden zu Brücken zwischen dem, was erlebt wurde, und dem, was verstanden werden darf. So entsteht Ausdruck dort, wo zuvor nur Spannung, Verwirrung oder inneres Verstummen war. So bekommt das Unausgesprochene eine Stimme, als stimmiger Ausdruck des Erlebten.